Was ist FRA?

Was ist FRA?

Wie findet Du heraus welche Übungen Du machen darfst und welche nicht? Welche Übungen solltest Du machen um gleichzeitig potenziellen Verletzungen vorzubeugen und gleichzeitig stärker und besser zu werden? 

Es scheint als bekämst du nirgends eine genaue Übersicht darüber, wie sich deine Gelenke bewegen und was genau Du mit ihnen machen darfst. Weder bei deinem Hausarzt, noch bei deinem Orthopäden. Das Internet liefert grundsätzlich gespaltene Meinungen. Mit einem solchen Wissen über deinen Bewegungsapparat in einen sportlichen Kontext zu gehen, ist ein wenig so als ob du mit einer Kerze durch einen dunklen Wald stapfst. Alles erscheint dir bloß sehr vage.

Wusstest du, dass deine Gelenke nach einer Hierarchie funktionieren?

Ein Functional Range Assessment gibt dir genau darüber systematisch Auskunft. Du wirst genau wissen was du machen kannst und was nicht; du wirst wissen was du trainieren solltest um deinen Gelenken das zu geben was sie brauchen damit sich dein Körper einfach richtig gut anfühlt. 

 

Ein Functional Range Assessment zeigt dir einen klaren Weg im Jungle der Fitnessübungen.

Spezifisches Beispiel: Voraussetzung für über-Kopf-Beweglichkeit

Functional Range Assesssment ist ein relativ neues, messungsbasiertes Bewertungssystem und Teil des Functional Range Systems (FRS). Es liefert objektive Messungen der Bewegungskapazität für jedes Körpergelenk. Dabei werden Beweglichkeits-Limitationen und -Kompensationen offenbart. Diese Informationen stellen die notwendige Voraussetzung für individualisierte Trainingsplanung dar. So können Trainingsreize (mittels FRC®) auf die spezifischen Defizite des Einzelnen gerichtet werden.

 

Ein FRA beantwortet folgende Fragen:

 

“Hast du genug passive- und aktive Beweglichkeit, die den Anforderungen deiner Tätigkeiten (Sport/Alltag) entsprechen?”

 

“Wie gut ist deine Ansteuerungsfähigkeit?” 

 

“Welche Übungen benötigst DU, damit DEINE Gelenksfunktionalität den entsprechenden Anforderungen gerecht wird/damit DEINE Gelenke bestmöglich funktionieren?”

 

Erst durch die Beantwortung dieser Fragen wird es überhaupt möglich risiko- und schmerzfreies Training zu gewährleisten.

nielsbaum